Mittwoch, 13. April 2022

Beweissicherung schwere Corona Impfschäden: Negative Corona - Impffolgen. Eine Corona-Impfung soll eigentlich vor schwerer Krankheit schützen, manchmal scheint sie diese aber gerade hervorzurufen.


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Der MSM steht wohl unter Druck. Sie MÜSSEN wohl immer mehr mit der Wahrheit rausrücken...!!!🥳

„Negative Impffolgen
Di 12.04.2022 | 19:30 | rbb24 Brandenburg aktuell
„Eine Corona-Impfung soll eigentlich vor schwerer Krankheit schützen, manchmal scheint sie diese aber gerade hervorzurufen. 

Eine Corona-Impfung soll eigentlich vor schwerer Krankheit schützen, manchmal scheint sie diese aber gerade hervorzurufen. Laut Paul-Ehrlich-Institut kamen im letzten Jahr auf 1000 Impfungen 1,6 Impfreaktionen. Doch es gibt Zweifel. Ist diese Zahl viel zu niedrig...???🤓


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Donnerstag, 10. Februar 2022

Video: Impf-geschädigt - Meldung verweigert - Oder der größte Kriminalfall seit Bestehen der Pharmaindustrie. Corona war entweder die Sternstunde entschlossen handelnder Politiker. Oder der Sündenfall machtgieriger Eliten zur Einführung einer umfassenden Bürgerkontrolle („Grüner Pass“).

Wurden Studien gefälscht, Nebenwirkungen und Tote bewusst in Kauf genommen?

Die Börse wird misstrauisch: BioNTechs Fall

Von Christian Veber.

Die BioNTech-Aktie fällt wie ein Stein. Offensichtlich hegt die Börse Misstrauen. Grund: Omikron sowie Hinweise auf mangelnde Wirkung, getürkte Zulassungsstudien und schwere Impfschäden.
Der Grund für einen Regierungswechsel könnte hingegen in den heruntergespielten Nebenwirkungen liegen. Dem österreichischen Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) lagen bis zum 14.1.2022 43.927 gemeldete Fälle von vermuteten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-19 „Impfung“ vor. Davon 241 Todesfälle. International wird üblicherweise von einer Melderate von 5 Prozent ausgegangen. Das würde für Österreich über 878.000 mögliche Nebenwirkungen bedeuten. Eine irrsinnige Zahl. Und über 4.800 Tote durch die „Impfung“ – im besten Fall. Denn angesichts der massiven Drohungen der Ärztekammer unter Präsident Szekeres gegen Ärzte, die der Covid-Spikung skeptisch gegenüberstehen, ist von einer Melderate von deutlich unter 5 Prozent auszugehen. Wortwörtlich schrieb Szekeres an alle Ärzte „es gibt grundsätzlich keinen Grund, Patienten von einer Impfung gegen Covid-19 abzuraten“. Der Wunsch nach möglichst offensiver Aufdeckung möglicher Nebenwirkungen sieht anders aus.

Ich wollte vom BASG erfahren, ob von einer Melderate von 5 Prozent ausgegangen wird. Ob die gemeldeten Toten obduziert werden. Welche Anreize gesetzt wurden, um die Melderate zu steigern. Ich erhielt keine Antwort. Denn angesichts solcher Zahlen erklärt sich die Zurückhaltung der Investoren. Wenn BioNTech oder sein Partner Pfizer absichtlich Studien gefälscht haben, wenn Nebenwirkungen und Tote bewusst in Kauf genommen wurden, um den größten Pharmadeal der Geschichte durchzudrücken, dann sind selbst die von unseren Regierungen gewährten Haftungsfreistellungen das Papier, auf dem sie gedruckt wurden, nichts mehr wert. Dann sind wir im Bereich der Kriminalität, des Strafrechts. Dann sind auch die bisher erzielten Gewinne nichtig, denn Erträge aus Straftaten müssen eingezogen werden.

Für die involvierten Politiker und Experten würde das bedeuten, vor allem wenn Pharmagelder angenommen wurden (wie in Österreich im Magazin NEWS aufgedeckt), mit einem Rücktritt wäre es nicht mehr getan. Auch hier ist für die bewusste oder fahrlässige Inkaufnahme von menschlichen Opfern nur noch das Strafrecht zuständig.

BioNTech ist entweder die größte medizinische Erfolgsgeschichte der letzten 50 Jahre. Oder der größte Kriminalfall seit Bestehen der Pharmaindustrie. Corona war entweder die Sternstunde entschlossen handelnder Politiker. Oder der Sündenfall machtgieriger Eliten zur Einführung einer umfassenden Bürgerkontrolle („Grüner Pass“). Zumindest die Börse scheint ihr Urteil gesprochen zu haben.

Chris Veber ist Ex-Grüner, Ex-Philosoph, Unternehmer und freier Journalist. Er lebt in Innsbruck.

Video: Impf-geschädigt - Meldung verweigert


Hi, ich bin Alex, 25 aus Deutschland, Rheinland Pfalz. Ich möchte für euch meine persönliche Corona Impferfahrung mit meiner 1. Impfung teilen, ganz offen ... Stuhluntersuchung.pdf
 


Sonntag, 6. Februar 2022

Video 1: Covid-Impfopfer – Geschädigte, die es nicht geben darf - Video 2: ZEUGEN DER WAHRHEIT: Was in Spitälern, Heimen und Ordinationen wirklich passiert

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Covid-Impfopfer – Geschädigte, die es nicht geben darf

27. Jan | 47:12 Min
Es gibt Opfer der Corona-Pandemie, die nicht gezeigt werden, über die niemand spricht, ja die es eigentlich gar nicht gibt oder nicht geben darf: Die Opfer der Sars-Cov2- Impfungen. Nun sollen genau diese Impfungen gesetzlich verpflichtend sein, diese Entscheidung spaltet die Gesellschaft noch mehr. Die Servus Reportage zeigt Impfgeschädigte und spricht mit Experten. 
Seit beinahe zwei Jahren reden wir über die Opfer der Pandemie, werden mit schrecklichen Bildern von Schwerkranken auf Intensivstationen konfrontiert, die um ihr Leben ringen. Jedes Opfer ist bedauernswert. Jedes ist eines zu viel. Es gibt aber Opfer, die nicht gezeigt werden, über die niemand spricht, ja die es eigentlich gar nicht gibt oder nicht geben darf: Die Opfer der Sars-Cov2- Impfungen. Nun sollen genau diese Impfungen gesetzlich verpflichtend sein, diese Entscheidung spaltet die Gesellschaft noch mehr. Der zweite Teil der Servus Reportage portraitiert Impfgeschädigte und ihre Angehörigen, die von ihrer Leidensgeschichte berichten und ihre Erfahrungen nach der Covid-Impfung schildern. Nach rund 17 Millionen Covid-Impfungen mit verschiedenen Impfstoffen in Österreich, gingen bis zum 14.1.2022 beim Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen mehr als 43.000 Meldungen von vermuteten Nebenwirkungen ein. Schützt die Covid-Impfung, oder ist sie eine Gefahr? Gemeinsam mit Experten versucht die Reportage dieser und weiteren Fragen auf den Grund zu gehen. Regie: Andreas Mannsberger / Produziert von: Mabon Film GmbH. Hier geht's zum Video.
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ZEUGEN DER WAHRHEIT: Was in Krankenhäuser, Spitälern, Heimen und Ordinationen wirklich passiert

Gab es Krankenhaus u. - Spitalsüberlastungen? Wie viele Menschen leiden wirklich an Nebenwirkungen der Covid-Impfungen? Werden die Nebenwirkungen überhaupt gemeldet? – Was wir darüber in den etablierten Medien hören, ist nichts als Propaganda. Ungefiltert dringen kaum echte Informationen aus Spitälern, Heimen oder Arztpraxen nach draußen.

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Mehr von der Sendung, hier weiterlesen.

Dienstag, 25. Januar 2022

Menschen, bei denen der „Piks“ eben nicht nur ein „Piks“ war. Menschen, bei denen die Corona-Impfung massive gesundheitliche Schäden zur Folge hatte und sogar tödlich endete.

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Sonntag, 16. Januar 2022

SERVUSTV REPORTAGE - Im Stich gelassen – die Covid-Impfopfer

Die öffentliche Debatte um die Covid-Impfpflicht ist am Höhepunkt. Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen. Bisher gibt es hunderte Beschwerden von „Impfgeschädigten“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid-Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet. Aber wer haftet für Impfschäden?
Die öffentliche Debatte um die Covid-Impfpflicht in Österreich ist am Höhepunkt. Noch nie verursachte eine Impfung so eine Spaltung der Gesellschaft. Die Impfopfer und Geschädigten fühlen sich im Stich gelassen. Bisher gibt es hunderte Beschwerden von „Impfgeschädigten“, die über physische und psychische Nebenwirkungen nach ihrer Covid Impfung klagen, die Dunkelziffer dürfte noch viel höher sein und es wird darüber ein Mantel des Schweigens gebreitet. Die Covid-Impfung – Schutz oder Gefahr? Noch nie wurden den Behörden so viele Nebenwirkungen gemeldet wie bei den Covid-Impfungen. Dass genau diese Impfung nun gesetzlich verpflichtend werden soll, stößt in weiten Kreisen der Bevölkerung auf Unverständnis. Die Angst vieler Menschen vor der Impfung wird nicht ernst genommen. Diese Reportage zeigt Schicksale von Impfgeschädigten und spricht mit Experten, die die aktuelle Lage einschätzen. Und viele stellen sich die Frage, wer haftet für Impfschäden? Eine klare Antwort darauf gibt weder die Ärztekammer noch die Bundesregierung. Regie: Bert Ehgartner / Produziert von: Mabon Film GmbH - Hier geht's zum Video auf ServusTV 


Das Lügengebäude wackelt gewaltig - Brandrede auf Veranstaltung in Mannheim: „Corona bleibt! Die Freiheit auch?“

Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen, deren Auftreten mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Impfung zusammenhängt, zählen die Herzmuskel- und Herzbeutelentzündung (Myo- und Perikarditis), schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie), Thrombosen (Lungenembolien, Schlaganfälle, Herzinfarkte), Mangel an Blutplättchen (Thrombozytopenie, Blutungen) und Ganzkörperlähmung (Guillain-Barré-Syndrom). Die Spätfolgen der bereits bekannten schwerwiegenden Nebenwirkungen und weitere, noch weitgehend unerforschte negative Effekte wie eine antikörperabhängige Verstärkung von Entzündungsprozessen bei erneuter Infektion (Antibody-dependent-enhancement [ADE]) und die Begünstigung der Entstehung von Immunkomplex- und Autoimmunerkrankungen durch die Nukleosid-modifizierte mRNA der mRNA-Impfstoffe sind wegen der kurzen bisherigen Beobachtungszeiten noch gar nicht absehbar.“


Weitere Informationen zu COVID-19, hier und hier!

=== DAS NACHFOLGENDE VIDEO, OHNE WERBUNG - HIER AUF NITTER ===

Freitag, 14. Januar 2022

Der Nürnberger Kodex von 1947

1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann. 

2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein. 

3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden. 

4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden. 

5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient. 

6. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind. 

7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen. 

8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen. 

9. Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint. 

10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.

Beweissicherung schwere Corona Impfschäden: Negative Corona - Impffolgen. Eine Corona-Impfung soll eigentlich vor schwerer Krankheit schützen, manchmal scheint sie diese aber gerade hervorzurufen.

💥BA💥 💥...BOOOM...💥 Quelle Video: https://t.me/booomaktuell/26078 Der MSM steht wohl unter Druck. Sie MÜSSEN wohl immer mehr mit der Wahr...